Iris Mangeng

aufgewachsen in Schruns (Vlbg), begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren, u.a. an der Musikschule Montafon (Querflöte). 2002 startete sie ihre professionelle Laufbahn mit dem Studium Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung an der Universität Mozarteum Salzburgmit den Hauptfächern Gesang, Querflöte und Klavier. Nach dem erfolgreichen Abschluss und der Erlangung des Magisters wechselte sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Seit Oktober 2007 studiert die junge Sopranistin dort Sologesang bei Prof. Annemarie Zeller. Studienschwerpunkte setzte sie sich im Bereich Lied und Oratorium bei Prof. Joseph Breinl und Prof. Robert Heimann.

Die junge Sängerin ist seit 2004 regelmäßig als Solistin bei in- und ausländischen Musikfestivals (European Youth Music Festival, Festival OrchestreGiovanile, Florence Youth Festival, Montafoner Sommer), sowie zahlreichen (Kirchen-) Konzerten zu hören.

Bühnenerfahrungen konnte sie unter anderem als Cabri in W.A. Mozarts La Betulialiberata, in H. Purcells Dido andAeneas (Belinda) oder E. KálmánsGräfin Mariza (Zigeunerin Manja)sammeln.Zuletzt wirkte sie im Mai 2011 in der erfolgreichen KUG-Produktion Alice Schalek – Die letzten Tage der Menschheit mit.